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1. Wiedererlangung und Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung
Neben Bund und Land ist auch die Hansestadt Rostock verantwortlich für die derzeitige Schuldensituation: Ziel ist eine rasche Wiederherstellung der kommunalen Handlungs- und Gestaltungsfähigkeit.
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2. Wirtschaft – Arbeit – Tourismus: Rostock kann mehr
Steuererhöhungen rückgängig machen
Die Wirtschaft ist der Motor und die Grundlage für unser aller Wohlstand. Je höher die Wirtschaftskraft, umso mehr Investitionen und umso mehr Arbeitsplätze entstehen. Ohne Erhöhung der Hebesätze steigt hierdurch auch die Steuerkraft, kommunale Aufwendungen können sich verringern. Je höher die Kosten der Verwaltung, umso höher sind jedoch die kommunalen Abgaben und Steuern. Hohe Abgaben wirken auf Bewohner als auch ansiedlungswillige Unternehmen gleichermaßen abschreckend
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3. Kulturstandort Rostock nachhaltig stärken
In Rostock hat sich in den vergangenen Jahren ein beeindruckendes kulturelles Leben entwickelt. In unzähligen Vereinen und Institutionen engagieren sich Bürger. Die Vielfalt der Kulturangebote in Rostock ist einmalig in Mecklenburg-Vorpommern. Leider gibt es dabei auch einige Sorgenkinder. Das Volkstheater und die Museen unserer Stadt haben noch immer einen enormen Sanierungsstau
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4. Bildung heute – der Rohstoff von morgen
Die Bildung schafft Wissen, Wissen schafft Innovation und Innovation schafft Arbeitsplätze: Daher ist die Bildung der entscheidende Faktor zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit einer modernen Gesellschaft und zählt für die FDP zu den elementaren Grundrechten.
Aus diesem Grund unterstützt die FDP Rostock ein lebenslanges Lernen in allen Bereichen und für jeden Bürger.
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5. Sozialpolitik an wirtschaftliche und demographische Entwicklungen flexibel anpassen
Keine Zwangsumzüge für ALG II Empfänger
In den letzten Jahren seit Einführung des Arbeitslosengeldes II gab es immer wieder Diskussionen um den zwangsweisen Umzug von Arbeitslosengeld II-Empfängern. Die FDP setzt sich dafür ein, dass die Leistungsempfänger eigenständig über ihr Wohnungsbudget entscheiden können. Die Bindung an Quadratmeterzahlen ist mit der Wohnungssituation in Rostock nicht vereinbar und würde nur zu vermeidbaren Mehrausgaben führen.
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6. Gesundheits- und Medizinstandort für Rostocks Bürger und seine Gäste
MV soll nach dem Beschluss der Landesregierung Gesundheitsland Nr. 1 werden. Rostock ist die größte und bedeutendste Stadt im Bundesland und hat deshalb eine Vorbildfunktion bei der Umsetzung dieses Ziels. Insofern ist seitens der Stadt die Forderung an das Land zu erheben, in besonderer Weise bei der Realisierung dieser Vorbildrolle unterstützt zu werden. Das trifft zu bei den Aktivitäten der Stadt im Städtenetzwerk Gesunde Stadt.
Rostock muss den hohen Anteils an Single- und Zweipersonenhaushalten in der HRO stärker berücksichtigen. Liberale treten für Akzeptanz und
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7. Rostock - eine sichere, ordentliche und freundliche Stadt
Wir, die Einwohner Rostocks, wollen in einer ordentlichen und sicheren Stadt wohnen. Sehr gerne heißen wir pro Jahr über 475 Tausend Gäste in Rostock willkommen.
Für Liberale ist der Staat nicht der Vormund der Bürger, sondern deren Instrument zur Sicherung der offenen Bürgergesellschaft.
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